Bürgerinitiative Bliesmenger-Gegenwind

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Bliesmenger-Gegenwind e.V.
Im Witzgarten 5
66399 Mandelbachtal
Vereinsregister: VR 570
Registergericht: Vereinsregister beim Amtsgericht St. Ingbert

Vertreten durch:
1. Vorsitzende: Beate Loschky,
2. Vorsitzende: Heike Ludt,
Jürgen Klingler
Thomas Schild.
Kassiererin: Tamara Zimmermann

Kontakt
Telefon: +49 15141219273
Telefax: +49 3222 9821617
E-Mail: info@bliesmenger-gegenwind.de

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Tamara Zimmerman; Im Witzgarten 18; 66399 Mandelbachtal
Ulrich Altmann; Im Witzgarten 1 66399 Mandelbachtal

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Quelle:
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6 Kommentare zu “Impressum

  1. Armin Bruch

    Hallo, Ich bin auch ein Gegner von diesen Riesen Windräder. Warum starten wir nicht einfach noch mal eine Demonstration im Ort, oder an einer anderen Stelle?? Ich wäre mit meinem Traktor auf jeden Fall wieder dabei. Ich bin aber kein absoluter Gegner von erneuerbaren Energien, deswegen habe ich auch eine große Photovoltaik-Anlage auf unserem Dach.Das sollte weiter ausgebaut werden, und natürlich müsste das auch weiter gefördert werden.Das würde weder Mensch noch Tier stören.

    1. uli altmann

      Hallo Armin,

      vielen Dank für dein Angebot mit dem Trecker – da kommen wir bei Bedarf gerne darauf zurück. Momentan ist noch vieles im Fluss und die Gemeindeverwaltung hält sich ausgesprochen bedeckt. Informationen bekommen wir leider nur von 3. Seite oder erfahren wir aus der Presse. Sobald aber klar wird, was die Gemeinde genau vor hat und wie sie vorgehen will, planen wir auch eine Infoveranstaltung und/oder Demo.

      Viele Grüße von der BI

  2. Thomas Saar

    Es gibt so viele frei Flächen auf den Dächern im Mandelbachtal. Man könnte diese Nutzen um Photovoltaikanlagen zu installieren. Diese sind Pflegeleichter, Elektroanschlüsse sind vorhanden , Baumaßnahmen könnten gespart werden. Ich könnte mir vorstellen, dass viele Bürger im Mandelbachtal ihre freie Dachflächen für Investoren von Photovoltikanlagen zu Verfügung stellen würden um unsere Kulturlandschaft somit auch das Biosphärenreservat vor Baumaßnahmen und Versiegelung von Freiflächen zu verschonen. Der Status eines Biosphärenreservat kann auch aberkannt werden. Ich habe eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und finde alternative Energiformen sehr wichtig, aber nicht auf Kosten unsere schönen Landschaft. Wir dürfen bald abstimmen ob die Bürger und Bürgerinnen den Ausbau von Windkrafträder befürworten oder ablehnen. Diese Möglichkeit sollte auch genutzt werden.
    Gruß aus dem noch schönen Bliesmengen
    Thomas Saar

    1. uli altmann

      Hallo Thomas,

      sehen wir genau so. Leider geht es aber wohl um die horrenden Subventionsgelder, welche im Zusammenhang mit dem Bau von Windkraftanlagen abgegriffen werden können. Da wird so manche politische Gruppierung schwach und ist gerne bereit, unseren schönen und schützenswerten Allenberg unter dem Deckmantel der Klimarettung zu verscherbeln.

      Zum Thema Wälder abholzen für Windkraftanlagen in einem Biosphärenreservat gibt es aus der Pfalz eine ganz aktuelle Info – https://www.rheinpfalz.de/lokal/pfalz-ticker_artikel,-blauer-brief-vom-biosphären-komitee-zum-thema-windräder-_arid,5268759.html?fbclid=IwAR1QndkbECVD3nuRWsC010qt60JFOvVXgY5hV7FjirTjSQRBR4Upr1tZbns

      Viele Grüße von der BI

  3. Renate Seyffarth

    Im Jahr 2017 hatte das OVG des Saarlandes als letzte Instanz entschieden und den geplanten Bau von Windkraftwerken auf dem Allenberg untersagt.Welche Argumente werden neuerdings aufgeführt, um dieses Urteil als obsolet erscheinen zu lassen?

    Für den Klimaschutz Wälder abholzen, um dort Windräder zu bauen. Wer denkt sich so einen Unsinn aus? In deutschen Wäldern sind derzeit 1,2 Milliarden Tonnen Kohlenstoff gespeichert. Das entspricht in etwa 4,4 Milliarden Tonnen CO2.
    Oder genauer: Ein Hektar Wald speichert pro Jahr über alle Altersklassen hinweg ca. 13 Tonnen CO2.

  4. uli altmann

    Hallo Renate,

    ja – man will hier wohl genau das zerstören, was man zu schützen vorgibt. Die eigentliche Antriebsfeder sind aber – wie oben schon angemerkt – wohl die horrenden Subventionen, welche es beim Bau von Windkraftwerken abzugreifen gilt.

    Die Frage, warum das OVG Urteil von 2017 zu dem aus Naturschutzgründen verweigerten Windkraftwerksbau auf dem unmittelbar angrenzenden Neuhofplateau keine Beachtung findet – können wir leider auch nicht beantworten.

    Es wäre aber eine gute Option, die Frage im Rahmen der Einwohnerfragestunde bei der nächsten Gemeinderatssitzung an die Bürgermeisterin zu stellen 😉

    Vielen Dank für dein Feeedback und Grüße von der BI

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